Samstag, 13.10. - Tafi Atome

Für heute stand mal wieder ein Ausflug Richtung Volta an, ins Affendorf Tafi Atome.
Wir waren ja bereits im Frühjahr mit Frank dort gewesen.
Das Auto war mit 7 Personen voll und los ging es.

Und es gab reichlich Äffchen zu sehen, auch viele junge und sogar noch säugende Babys.




Und die Kinder haben auch wieder reichlich Bananen verfüttert.


Da wir schon bei unserem letzten Ausflug dorthin festgestellt hatten, dass es in der Region mit Essen mehr als schlecht ausschaut, hatten wir diesmal vorgesorgt. Ein kleiner Grill, Holzkohle, Würstchen und Kebabs waren im Kofferraum und wir brauchten uns nur einen ruhigen Ort suchen. das war allerdings nicht so einfach.
Sobald wir etwas passendes erspäht hatten, abgebogen waren, stand doch eine Hütte mitten im Busch. Und wir wollten nun doch nicht unbedingt direkt bei jemandem vor der Tür BBQ machen.

Aber wir haben dann doch noch ein Fleckchen gefunden, direkt am Wegrand neben einer kleinen Reisfarm. Die Besitzer kamen auch gleich zu uns, waren sehr nett und freundlich, haben beim Anzünden geholfen, uns aber dann auch gleich in Ruhe gelassen.


Wir haben natürlich unseren Müll ordentlich weggeräumt, mitgenommen und mittlerweile war die halbe Familie der Farmer eingetroffen zum Verabschieden. Und sie waren absolut happy, dass wir ihnen unsere leeren Plasteflaschen überlassen hatten.

Zurück ging es über Lateritpiste - Asphaltstrasse kann schliesslich jeder fahren.
Und da kommt man natürlich an vielen kleinen Dörfern vorbei, in denen sich doch wohl Feinschmecker niedergelassen haben. Denn die hatten ausser dem üblichen Schaf, Huhn und Ziege auch Ente, Rebhuhn, Truthahn und dieses da:

ein Schweinchen :-)



Aber es wäre nicht Ghana, wenn es nicht doch etwas gegeben hätte, was einen ärgerlich machen kann.
Für mich war es dieses TroTro, was wie gewohnt mehr als voll beladen war, auch auf dem Dach. Und wer mal das Bild vergrößert, etwas genauer die Dachladung beäugt, wird da oben eine Ziege erkennen können.
Einfach auf´s Dach gestellt, mit unter das Netz drunter und natürlich mit der vollen Sonne von oben.
Wenn ich sowas sehe, bin ich erst mal satt!

Donnerstag, 11.10. - Kunstmarkt am Tetteh Quarshie

Langsam wurde es für Kay und Diana auch Zeit, noch das eine oder andere Mitbringsel zu besorgen.
Eine gute Adresse ist der Kunstmarkt.
Während die anderen stöbern und handeln waren, hatte ich mich einfach etwas abseits gesetzt und hatte auch sofort Gesellschaft bekommen.



Nachdem wir noch ein paar lebensmitteltechnische Besorgungen gemacht hatten (alles für Hamburger und Kebabs vom Grill) haben wir die Kinder wieder vom Hostel abgeholt.
Sie hatten es überlebt, es war nämlich überhaupt nicht schlimm gewesen ;-)
Laut Aussage vom Hostelmama Barbara gab es auch gar keine Probleme mit unseren 3 Jungs :-)

einfach mal so..................

Wenn man nur lange genug freundlich lächelt, darf man dann auch mal den Auslöser für so ein Foto drücken.

irgendwo auf dem Makola...............




Mittwoch, 10.10. - Grossfriedrichsburg und Hans Cottage

Gleich nach der Abreise aus der Hide Out Lodge stand das Fort Grossfriedrichsburg auf dem Kulturprogramm. Zum Glück hatte sich das Wetter gebessert, es regnete nicht mehr und es wurde wärmer.
So konnte ich wieder wunderschöne Fotos vom Fort und der Umgebung machen.

Blick vom Fort auf Princess Town



Im Kerker gab es neue Insassen - Fledermäuse



Blick von Princess Town auf die Burg


Auf dem Rückweg nach Accra haben wir am frühen Nachmittag bei Hans Cottage einen Stop gemacht. Wir haben gleich etwas gegessen und dabei die Nilkrokodile beobachtet. Sie waren aufgrund der Tageszeit aber etwas faul ;-)
Wir haben uns dann dort noch etwas näher umgeschaut und haben kurzerhand für die Weihnachtsfeiertage eine Unterkunft reserviert und werden nun zwischen Xmas und Silvester dort ein paar Tage verbringen. Ein guter Ausgangspunkt, um mal die Ecke Cape Coast/El Mina näher zu erkunden.

3 Krokodile beim Mittagsschlaf



Hier mal wieder ein Foto von uns - an einem der schönsten Flecken der Erde



Da wir ja die Kinder noch im Hostel hatten, deshalb am Donnerstag ausschlafen konnten, sind wir halt abends einfach nochmal losgezogen und haben Kay und Diana ein wenig vom Nachtleben gezeigt. Letzte Station war die Macumba Bar - Und obwohl wir Frauen unsere Männer haben dort mal alleine haben sitzen lassen, hat das "Ehefrauenfrühwarnsystem" der doch sehr offenherzigen, ledigen, kontaktsuchenden Singledamen von Accra sehr gut funktioniert ;-)
Deren sonst so großes Interesse an weissen Männern hielt sich stark in Grenzen ;-)
Fazit: Man hat´s mal gesehen, aber man muss es echt nicht wirklich haben.

Dienstag, 09.10. - Hide Out Lodge

Nachdem wir am Morgen die Kinder in der Schule abgeliefert hatten, ihre letzten Trümmer zu Tante Barbara ins Hostel geschafft hatten, sind wir gleich von der Schule aus los Richtung Westen.
Und das leider bei Regen :-(
Das verleitet dann unterwegs auch nicht unbedingt zum Anhalten, also sind wir durchgefahren bis nach Butre Beach. Und von Wetterbesserung keine Spur :-(

Wir haben uns dann in der Lodge erst mal ein verspätetes Mittagessen geordert, es war nass, kalt und ich fand es nur noch unangenehm.

Direkt am Meer ist es ja immer alles etwas feucht und klamm, aber bei Sonnenschein trocknet es wenigstens noch, aber feucht und klamm und kalt dazu ist mittlerweile für mich tödlich ;-)
Aufgrund von Kopfschmerzen habe ich mich eh erst mal bis abends hingelegt.
Zum besseren Einschlafen gab es später am Strand noch einen Drink und Feierabend!
Wir waren uns auch einig, dass wir uns eine zweite Nacht bei dem Wetter ersparen werden und wollten am nächsten Morgen gleich packen und nix wie weg.

Und auch diese kuscheligen Lodgebewohner konnten uns nicht umstimmen ;-)

Diese Katzenmama mit ihren 2 Babys hat die ganze Nacht vor unserer Hütte geschlafen



Diese kleine Hundelady war die meiste Zeit damit beschäftigt, Krabben am Strand zu jagen

Es nutzt nix.........

.........für die letzten Tage gibt es nur eine kurze Zusammenfassung :-(

Ich komme nicht wirklich dazu, so richtig zu schreiben.
Also hier mal die letzten 4 Tage:

Freitag war für die Kinder kurzer Tag, mittags war Schulschluss, da ist am Vormittag nicht allzuviel Zeit, etwas zu unternehmen. Chris ist gleich nach der Schule mit zu Freunden gefahren und wollte bis Sonntag dort bleiben. Grund war ein Fussballspiel am Samstag, an dem er unbedingt teilnehmen wollte. Wir hatten keine Zeit ihn dann morgens hinzubringen, weil wir beizeiten aufbrechen wollten nach Shai Hills.

Dort hat sich Philipp dann auch nah an die Paviane herangetraut.



Mittags waren wir dann im Afrikiko und haben dort gegessen.


Eigentlich wollten wir dann von dort aus eine Bootsfahrt auf dem Lake Volta machen. Aber da hat dann das Wetter nicht mehr mitgespielt. Und bei Regen macht es nun wirklich keinen Spass :-(

Also haben wir uns nur noch den Staudamm angeschaut und sind dann weiter nach Cedi Beads.
Dort gab es dann für Kay und Diana eine Einführung in die Kunst des Perlenherstellens.


Abendessen war dann im Surfer´s Inn und gegen 20 Uhr waren wir dann ziemlich geschafft wieder daheim.

Sonntag war dann erstmal Ausschlafen angesagt und dann einfach mal quer durch die Stadt. Sonntags ist am wenigsten Verkehr und es ist etwas entspannter. Da kann man sich auch mal solche unangenehmen Ecken wie den Korle Gonno anschauen ;-)



Auf dem Heimweg ging es noch nach Teshie, wenigstens mal aus der Ferne die Särge anschauen.



Nachmittags haben wir dann mal wieder Christoph eingesammelt und das hat dann auch schon wieder gelangt, allen hing doch die Tour von Samstag noch nach.
Ausserdem gab es auch daheim noch das eine oder andere zu tun.

Heute standen noch einige Besorgungen auf dem Plan.

Unter anderem Macheten ;-)
Und die kauft man natürlich auf dem Makola :-)
Und dort natürlich bei einem deutschsprechenden Ghanaer ;-)


Kay hatte sich noch Stoff für einen Anzug geholt, die kann man sich für wenig Geld hier massschneidern lassen. Nachdem wir den Stoff beim Schneider abgeliefert hatten, haben wir nur noch fix eingekauft für´s Abendessen.

Die Kinder haben wir heute gleich alle bis nachmittags in der Schule gelassen - sie waren nicht böse darüber ;-)

Tja, und morgen starten wir Richtung Westen, immer am Ozean entlang zur Hide Out Lodge
Dort waren wir ja im Mai schon mal. Diesmal allerdings ohne Kinder, denn die haben ja Schule.
Aber keine Angst, die sind gut untergebracht, nämlich im Hostel in der Swiss School. Die Sachen haben wir heute schon angegeben. Dort werden sie dann wohnen bis Donnerstag.

Und wir werden hoffentlich 3 schöne Tage haben, Hauptsache es regnet nicht, denn dann macht Strand nicht wirklich Spass.

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Und nun noch die Erklärung, warum wir den heutigen Tag zum "Scheiss-Tag" des jahres erkoren haben:

Wenn man erst am Nachmittag mitkriegt, dass einem die Sickergrube überläuft, dann findet man keinen mehr, der die Grube noch am selben Tag leerpumpt :-(
Also lupft man den Deckel im Garten, bevor es im Haus wieder zum Vorschein kommt. Fenster zu und und die Jauchefahrer für morgen bestellen ;-)
Man kann offen und ehrlich sagen, dass wir zur Zeit ziemlich in der Sch***** stecken ;-)
Hoffentlich rutscht nicht ein Hund im Garten aus :-)

to be continued.......................


Mittwoch, 03.10. - Makola und Tag der Einheit

Da ja bei Dani arbeitstechnisch Besuch aus Deutschland da war, war es für ihn ein ganz normaler Arbeitstag, trotz Besuch und Tag der Deutschen Einheit. Also war ich alleine für das Unterhaltungsprogramm verantwortlich und es stand etwas auf dem Programm, bei dem ich mich auskenne - der Makola :-)
Kay wollte Sandalen, einen Gürtel und eventuell Hemden, Diana suchte nach einer schicken Handtasche für´s Töchterlein. Als diese Punkte abgearbeitet waren, ging es in unsere Stammkneipe auf dem Makola, denn dort macht Einkaufen erst richtig Spass. Mit einer kühlen Coke gemütlich in einem Plastestuhl zurückgelehnt zogen die Händler vorbei und Diana hat sich mit kurzen Hosen eingedeckt. Mit Englisch klappt es bei den beiden manchmal nicht so gut, also habe ich dann das Handeln übernommen und so kann man sich dann eben das eine oder andere Teilchen mehr leisten ;-)
Ich wollte eigentlich ausser Wäscheklammern und Klopapier nichts weiter kaufen, aber da kam einer vorbei mit einer superschicken Hose, die mir sofort auffiel. Aber bevor er es an unseren Tisch schaffte, hat mir doch die Frau am Nebentisch die Hose vor der Nase weggekauft! Unglaublich.......
Als er dann bei uns ankam, hielt er mir eine hässliche schwarze Hose hin :-(
Ich habe ihn gefragt, ob er vielleicht noch so eine hat wie er gerade verkauft hat, war leider Fehlanzeige. Na egal, hatte ich eh nicht geplant. Diana hat ihm dann eine kurze Hose abgekauft.
Dann kam plötzlich die Frau vom Nebentisch zu mir, drückte mir die Hose in die Hand und sagte, ich solle sie nehmen. Kostet 5 Cedis, sie hat schon von 8 Cedis runtergehandelt.
Ich war sprachlos, überrascht und wollte ablehnen, aber sie meinte, sie ist oft hier und kann sich immer wieder so eine holen. Sie hat keinen Widerspruch geduldet, also habe ich ihr das Geld gegeben. Und während wir uns noch verwundert darüber amüsiert haben, hatte sie schon den nächsten Hosenhändler rangeholt und begutachtete intensiv eine fliederfarbene Hose ;-)
Solche Erlebnisse schaffen gute Laune für den Rest des Tages :-)
Diana hatte sich auf dem Markt auch Stoff geholt und wollte sich daraus ein Kleid nähen lassen. Dann sah sie eine Frau, deren Kleid ihr gut gefiel. Und da fragen bekanntlich nix kostet, habe ich diese Frau rangerufen und sie gefragt, ob ich vielleicht ein Foto von ihr machen darf wegen dem Kleid. Leider konnte sie wohl kein Englisch, aber eine Händlerin hat gleich übersetzt. Für eine Cola war sie auch bereit, sich fotografieren zu lassen.

Und so ernst wie sie beim Reden geschaut hatte, letztendlich konnte sie sich das Lächeln doch nicht verkneifen :-)


Am Nachmittag waren wir dann nur noch kurz zum Einkaufen, kurz etwas relaxen auf der Terasse und dann fertig machen für den Empfang zum Tag der deutschen Einheit. Und da schicke Schuhe in der Regel immer sehr unbequem sind, war es natürlich ein Steh-Empfang ;-)
Leiden für das Vaterland ;-)
Aber dafür hab ich Komplimente für meine ghanaische Tracht bekommen, dafür kann man sich schon mal die Haxen wundlaufen. Da ich mich schlecht selbst knipsen kann, muss ich mal schaun, ob ich vielleicht von jemandem anderes ein Foto von mir in Tracht auftreiben kann.
Gegen halb 9 war offiziell Schluss, kurz nach 9 Uhr haben wir dann die 2 deutschen Kollegen in ihr Hotel gebracht und sind dann dort doch wieder auf einen Drink hängengeblieben. Ich konnte mittlerweile kaum noch gerade stehen, vor Müdigkeit und vor Rückenschmerzen. Die Schuhe hatte ich schon auf dem Weg ins Hotel ausgezogen ;-)
Und nun dürft ihr mal raten - es wurde wieder nach 23 Uhr...............
Ich hatte mittlerweile Zweifel, ob man soviel versäumten Schlaf überhaupt noch nachholen kann ;-)
Denn eins wusste ich mit Sicherheit: Donnerstag morgen um genau 6.20 Uhr klingelt der Wecker :-(
Und wie es dann am Donnerstag weiterging, gibt es im nächsten Post zu lesen. Aber den werde ich heute mit Sicherheit nicht mehr schreiben, denn ich bin immernoch am Schlaf nachholen ;-)

Dienstag, 02.10. - Boti Falls, Aburi und lecker Essen

Auch wenn Besuch da ist und Papa Frei hat, müssen Kinder in die Schule ;-)
Das habe ich gleich übernommen, so kam ich nach einer Woche Abstinenz auch wieder zu meinem Cappuchino im Hüsli ;-) Während ich mich dort mit den neuesten Infos versorgt habe, hat Dani mit Kay und Diana daheim gefrühstückt und als ich wieder daheim war, sind wir gemeinsam los zu den Boti Falls.

Wir waren ja schon mehrmals dort und jedesmal schaut es anders aus, so auch diesmal.


Beim Abstieg bot sich uns noch das gewohnte Bild der 2 Fälle



Doch schon das unheimlich laute Rauschen deutete auf ziemlich viel Wasser hin
-
und es war ziemlich viel Wasser!


Es ging fast bis an die Treppe, es war ziemlich laut und die Luft war einfach nur nass, wir dann allerdings auch nach etwa 15 Minuten dort unten.


Hier mal zum Vergleich ein Bild der gleichen Stelle vom Januar 2007



Auf dem Rückweg wollten wir eigentlich in den Botanischen Garten in Aburi, erst Essen und dann etwas spazieren gehen. Aber es war recht dunkel am Himmel und ein Wolkenbruch ging los, dass der Plan kurzerhand gestrichen wurde und wir zugesehen haben, dass wir aus der Gegend verschwinden, bevor irgendwelche Strassen verschwinden ;-)
Also haben wir in der Stadt dann etwas später gegessen und sind dann in Ruhe in die Schule gefahren und haben die Kinder abgeholt.

Viel Zeit zum Ausruhen hatten wir nicht. Für den Abend stand ein dienstliches Essen an. Gäste aus Deutschland waren da und da wird immer an einem Abend gemeinsam mit allen Kollegen und Ehefrauen Essen gegangen. Wir hatten im "Bali Hai" reserviert für "Tepanyaki"

das noch rohe, vorbereitete Essen


Und so wird es dann zubereitet, vor unseren Augen und Tellern


Es war absolut lecker, teilweise höllisch scharf und mehr als reichlich.
Zum Abschluss den "Absacker" in der Bar nebenan und das war dann auch mehr als genug, denn es war mittlerweile wieder nach 23 Uhr und bei mir machte es sich auch langsam bemerkbar, dass ich seit 4 Tagen nicht vor Mitternacht ins Bett gekommen war.

Aber dazu dann auch wieder mehr im nächsten Post............

25.09. - 01.10. - erst mal nachholen.......

Vom 25. September bis 1. Oktober war ich ja alleine in Deutschland. Grund für diesen Kurztrip war Klassentreffen - 20jähriges :-)
Das ist natürlich Pflicht und darf nicht versäumt werden. Ich glaube, dass ich wohl die weiteste, längste und auch teuerste Anreise hatte ;-)
Aber es hat sich gelohnt! War schön, mal wieder die ganzen Leute zu sehen, mit denen ich 10 Jahre gemeinsam in die Schule gegangen bin, einige kenne ich sogar noch vom Kindergarten. Und auch mit den Lehrern kann man nach so langer Zeit viel ehrlicher über die Schandtaten reden ;-)
Untergekommen bin ich immer tageweise erst bei Mama, dann bei Papa und zuletzt bei Kay und Diana, die beiden sind ja mit mir am Montag dann nach Accra geflogen. Und da ich deren Tickets hier gebucht hatte, hatten wir eben auch 3x 46 kg Gepäck - und diese insgesamt 138 kg mussten ja auch noch eingekauft werden. Das war gleich noch eine Gelegenheit, ein paar Dinge für Weihnachten zu besorgen und der Großteil war Lebensmittel, die hier sehr teuer sind. Also ist unsere Gefriertruhe jetzt noch ein bischen voller :-)
Aber das mit dem doppelten Gepäck ist leider nicht so richtig bekannt, nicht mal dem Personal am Flughafen. Es gab eigentlich nicht wirklich ein Problem beim Vorabend-Check Inn in Dresden. Die Dame wog die 6 Koffer, pappte die Aufkleber dran, addierte die einzelnen Kilos zusammen und meinte dann, 10 Kilo lassen sie aus Kulanz so durchgehen und für die anderen 60 Kilo müsste ich dann aber schon Übergepäck zahlen. Das wären dann 30 Euro/kg, macht zusammen 1800 Euro! Tragisch, wenn der Fluggast dann dem Personal die Abkürzungen auf dem Ticket erklären muss. Aber sie hat das schnell eingesehen und wir hatten mal schon das Gepäck weg.

Der Flug am Montag lief ganz gut, der Sitz neben mir war frei und so hatte ich doch gut Platz und konnte mal die Beine langmachen, ist schon schöner, wenn man nicht so eingepfercht schlafen muss.
In Lagos sind dann wie immer die meisten Leute ausgestiegen und ich habe mir auf die letzten Kilometer bis nach Accra dann einen Fensterplatz genommen. Diesmal habe ich im Landeanflug ein paar Bilder gemacht.

Erst noch immer an der Küste entlang



Dann nördlich von oben über Legon nach Accra



über den Highway


Dani hat uns am Gepäckband abgeholt, wir haben unsere Koffer eingesammelt (diesmal ist zum Glück keiner abhanden gekommen) und dann nix wie heim.

Die Kinder haben uns natürlich erwartet, ich hatte ja auch für jeden etwas dabei ;-)
Bless hatte für uns gekocht, nachdem die Kids im Bett waren, haben wir noch in Ruhe gegessen, danach auf der Terasse uns verquatscht und sind alle eigentlich viel zu spät ins Bett gekommen.

Denn Dienstag war ja auch nix mit Ausschlafen. Aber dazu im nächsten Post................

Aufgrund einiger Suchanfragen..........

.........mal ein paar Worte zu den Überschwemmungen im Norden von Ghana.

Ich persönlich habe selbst keine Eindrücke, Bilder und Informationen zu diesem Thema, aber natürlich hört man von verschiedenen Leuten etwas dazu.

Aufgrund der massiven Regenfälle hat es im Norden einiges zerstört.
Strassen sind teilweise gänzlich verschwunden, die Trinkwasserversorgung ist stellenweise hinüber. Und auch die diesjährigen Ernten sind zum Teil komplett zerstört.

Aber das Ausland hat reagiert und Soforthilfe bereitgestellt. Inform von Bargeld, Hilfsgütern oder Fachleuten, die sich vor Ort ein Bild machen sollen und Strategien austüfteln, wie man am effektivsten helfen kann.

Soforthilfe klingt gut, nur auch das dauert seine Zeit, denn mangels Infrastruktur derzeit ist es nicht immer einfach, Personen oder Güter zu transportieren.
Auf dem Landweg ist es stellenweise unmöglich, vorwärts zu kommen.
Mittels Flugzeug oder Helikopter begrenzt, da es nicht immer passende Landemöglichkeiten gibt.
Ausweichstrecken über Nachbarländer, um Sachen von Norden hinzubringen, sind auch zerstört, denn es betrifft ja nicht nur Ghana, auch z.B. Mali, Burkina Faso oder Togo haben die gleichen Probleme.

Laut Berichten unserer einheimischen Angestellten herrschen im Norden teilweise anarchistische Zustände, die sogenannte öffentliche Ordnung (soweit vorher vorhanden) ist wohl aus den Fugen geraten. Armut und Not (der Norden ist eh bettelarm) wird immer größer, die Gewaltbereitschft steigt enorm, es wird mancherorts ums Überleben gekämpft. Laut Buschfunk werden Leute mittlerweile für weniger als 2 Euro umgebracht.

Aber vielleicht hat diese ganze Katastrophe auch eine positive Seite, denn so rückt endlich auch mal der bisher stiefmütterlich behandelte Norden in den Blickpunkt der Internationalen Presse und bekommt so auch von Seiten der ghanaischen Regierung mehr Aufmerksamkeit und Förderung.
Im nächsten Jahr sind hier Wahlen und vielleicht wählt der Norden nach dem Motto
"No light - No vote"

Sonntag, 23.09. - nochmal Sonne tanken......

.......bevor ich mich morgen abend auf den Weg nach Germany machen werde ;-)

Aber erst mal haben wir heute morgen ausgeschlafen, denn Freitag war es doch später als gewohnt für uns - wir sind halt nix mehr gewohnt ;-)

Kurz nach 10 Uhr sind wir dann ins kleine Alisa an den Pool gefahren, es war herrliches Wetter, blauer Himmel, Sonne und sogar sauberes Poolwasser.
Aber das ist auch ziemlich gefährlich, denn ruckzuck hat man sich verbrannt.
Ich habe mich reichlich eingecremt und bin immer schön im Schatten geblieben, denn ich habe wirklich keine Lust, dann mit einem Sonnenbrand morgen in der Sardinenbüchse von Flieger zu sitzen.

Dani trieb zeitweise etwas gelangweilt auf der Luftmatratze vor sich hin
-
zur Strafe ist nun sein Rücken rot :-)



Philipp ist was Sonne angeht recht unempfindlich
Julian wie immer full protected mit Shirt und Hut




Am Nachmittag habe ich dann mal langsam angefangen mit Packen, viel ist es ja nicht, was ich für die 6 Tage brauche. Aber man darf ja auch nichts vergessen.
Dann habe ich noch ein paar Sachen für die nächste Woche vorbereitet. Wäsche bereitgelegt, einen Plan geschrieben, wer wann in der Schule Sport oder Schwimmen hat, damit Dani die passenden Sachen mitgeben kann.

Morgen lege ich dann noch für Juli und Philipp fertige Klamottengarnituren für eine Woche bereit - was Mode angeht, sind alle meine Männer Legasthiniker ;-)

Die Gehälter für die Angestellten sind alle fertig gemacht und liegen zur Auszahlung Ende der Woche bereit und für Bless und Victoria gibt es eine Aufgabenliste bis zu meiner Rückkehr.

Was ich zur zeit noch vermisse ist die Vorfreude. Ich zähle noch nicht die Stunden, bin innerlich nicht wirklich aufgeregt, na vielleicht kommt es morgen noch.

Mehr als auf den Flug nach Deutschland freue ich mich eigentlich auf den Rückflug wieder nach Hause, nach Accra. Das mag auch daran liegen, dass ich da unsere Freunde Kay und Diana dabei habe, die dann hier bei uns 2 Wochen Afrika erleben wollen.

Jetzt werde ich mich mal noch an meine Einkaufsliste setzen, auf dem Rückflug haben wir mehr als 130 kg Gepäck zur Verfügung - da eröffnen sich Möglichkeiten der Beschaffung ;-)

Ich werde morgen dann hier nochmal kurz "Tschüssle" sagen, denn aller Warscheinlichkeit nach wird sich dann bis Anfang Oktober hier nicht viel tun.

Samstag, 22.09. - on the road

Nachdem es am Donnerstag Abend ziemlich heftig gewittert hatte, unheimlich viel Wasser vom Himmel kam, standen gestern wieder Teile der Stadt unter Wasser. Das haben wir teilweise ganz deutlich zu spüren bekommen, als wir gestern am Nachmittag nochmal unterwegs waren, um ein Teil für den Poolfilter zu besorgen. Erste Wahl war der Baumarkt in Tema, auf dem Highway kommt man recht schnell dahin. Da es dort leider nix gab, was wir wollten, sind wir zurück über Teshie gefahren, dazu muss man durch einen Tunnel - und der stand unter Wasser. Dort geht es eh nur einspurig durch, also muss eine Seite immer warten. Und dabei habe ich mindestens 3 PKW gezählt, die es nicht aus eigner Kraft geschafft hatten, sondern geschoben oder gar getragen werden mussten ;-)

Dieser Bus vor uns kam zum Glück gut durch.



Hier sieht man schön, dass es doch ein paar Zentimeter sind.


Dann sind wir aber leider irgendwie zu früh abgebogen und sind in ein Viertel gekommen, in dem man es mit Strassenbau bisher nicht so richtig hatte.
An dieser Stelle hatten wir uns dann auch kurz festgefahren - aber eben nur kurz.
So ein Jeep hat schon was für sich ;-)




Und wir waren auch nur 1 1/2 Stunden später als geplant wieder daheim - allerdings ohne Poolfilter ;-)
Na egal, eine Stunde zum Relaxen hatten wir doch noch, dann Duschen und schick machen - wir waren bei einer Bekannten zum Essen eingeladen. Wir haben dann dort noch recht lange auf der Terasse gesessen und gegen Mitternacht waren wir wieder daheim.
Chris war mal wieder nicht zu Hause, er hatte sich über Nacht bei Sara einquartiert.

Heute morgen war für mich nix mit Ausschlafen, im Hüsli in der Schule war Frauenfrühstück. Das ist so eine Art Infoveranstaltung, dass die im Sommer neu Angekommenen und die "alten Hasen" sich kennenlernen, Erfahrungen, Informationen austauschen können. Das ist schon ganz interessant, wer warum und wie lange hier ist.

Während ich beim Kaffeeklatsch sass, hat Dani Chris wieder eingesammelt und mich dann 11 Uhr an der Schule abgeholt.
Er hatte ja immer noch nicht seinen Filter gefunden, also ging es gleich auf den Makola, denn dort hatte er ihn definitiv gesehen.

Und ich habe den hier gesehen:



Voll in ein Schlagloch reingerauscht, wir sind ganz schnell vorbeigefahren, bevor sich die Ladung über die ganze Strasse verteilt ;-)

Und weil es mittlerweile wirklich sehr heiss geworden war, ging es auf dem kürzesten Weg nach Hause.

Den rest des Tages haben wir daheim abgehangen, Dani hat einen Hackbraten gemacht für´s Abendessen, gleich reichlich zum einfrieren.

Und wisst ihr, was mich hier immer wieder fasziniert?
Wie die Ghanaer ihre Klamotten immer wieder so strahlend weiss hinbekommen. Im größten Dreck und Slum hängen die dann schneeweiss auf der Leine..........


Mittwoch, 19.09. - Makola, und das gleich zweimal ;-)

Was soll ich lange erklären - heute ist Mittwoch und Mittwoch ist nun mal Makolatag. Irgendetwas braucht man immer und dort ist es nun mal am billigsten. Wir sind zwar schon viertel nach 8 losgefahren, aber trotzdem haben wir gerade noch so einen Parkplatz gefunden. Ein Händler hat seine Kisten vom Grünstreifen geräumt und so für uns Platz gemacht - wir haben uns mit einem Scheinchen bedankt :-)
Allzulange waren wir heute nicht bummeln, es wurde dann ziemlich schnell sehr heiss und es hat dann auch übelst gestunken.
Ausbeute: eine Jeans für 7 Cedis, ein Shirt für 2 Cedis und ein Kosmetikspiegel für 50 Pesewas.
Und natürlich eine kühle Cola ;-)

Die Kinder hatten mittags Feierabend, so waren wir viertel vor 1 wieder alle daheim.
Als später Dani kam, haben wir Mittag gegessen, die Kinder hatten schon in der Schule gegessen.

Seit ein paar Tagen grübelt Dani nun schon nach, wie er am besten das Wasser vom Pool filtern könnte. Es ist nicht so einfach, hier einen Poolfilter zu kaufen, entweder ist es billiger Schrott oder unbezahlbar - oder auch beides ;-)
Also hat er im Internet gestöbert und will nun selbst einen basteln. Dazu braucht es ein paar Dinge, die man hier und da in der Stadt besorgen kann. Heute hatte er dann beschlossen, dass wir auf die Suche nach einer Wassertonne und einem kleinen Hauswasserwerk gehen.
An sich klingt das ja recht normal - nur nicht hier in dieser Stadt an einem Mittwoch nachmittags 15 Uhr!
Aber verrückt wie wir nun mal sind, haben wir uns einfach auf den Weg gemacht - was söllten wir sonst tun.
Julian ist mit uns mitgefahren, Chris und Phili waren daheim geblieben.

Zuerst ging es Richtung Teshie und Dani hat schnell die perfekte Tonne gefunden.


Verschluss testen und für 13 Cedis kaufen


Dann verriet er mir, wo er das Hauswasserwerk zu finden gedenkt: auf dem Makola
Okay, wir haben die Strecke nach teshie überlebt, warum nicht noch auf den Makola?
Und auf ging es wieder in den Stau.


Erstaunlicherweise hat Dani auch den einen bestimmten Shop dort wiedergefunden, in dem er vor ein paar Monaten schon mal war.


Und damit war dann Punkt 2 auf der Liste erfolgreich abgehakt.
Leider haben wir uns dann Richtung Heimat irgendwie leicht verfahren und sind in einem Stadtteil rausgekommen, von dem ich vorher noch nicht mal etwas gehört hatte ;-)
Dank diverser Umleitungen, irrsinnigen Einbahnstrassen usw. ist dann noch eine halbe Stadrundfahrt draus geworden.


Aber jetzt wissen wir wenigstens, wo der Tomatenmarkt ist ;-)



Und auch die Quelle der in Netze verpackten Zwiebeln haben wir gesehen ;-)




Und mittendrin einsam und alleine ein Rindvieh :-)



Okay, es war nicht wirklich eine saubere und angenehme Ecke in der Stadt, ziemlich vermüllt und dreckig.


Und dieser Bus wartet wohl auch schon etwas länger auf einen Käufer ;-)


Dann endlich ein grober Anhaltspunkt, wo wir uns befinden - der Korle.

Die dreckigste und stinkigste Kloake, die man sich vorstellen kann.


Von dort kommt man dann über den Obetsebi Circle zum Nkrumah Circle - wieder so ein Punkt, der mit Stau verbunden ist.
Und während man da so steht und wartet, dass der Polizist endlich mal Autos aus dem Circle rausfahren lässt, anstatt immer nur neue reinzuwinken, konnte ich ganz in Ruhe die Unfallstatistik von Ghana aus dem Jahre 2005 fotografieren.


Ich persönlich zweifle diese Zahlen allerdings stark an..........

Den will ich Euch nicht vorenthalten..............

Während wir im Senchi Ressort auf unser Essen warteten, haben die Kinder Geckos gejagt.

Einen von denen hatten sie in den Pavillion, in dem wir sassen getrieben und dort konnte er dann nicht mehr so richtig weg, weil die Mauer rundherum zu hoch war.
Nach ein paar Runden im Pavillion war der kleine Kerl völlig geschafft - der hatte aber auch gar keine gute Kondition ;-)
Deshalb blieb er dann ganz ruhig an einem Fleck, er hat nur bissel schwer geatmet.
Das war eine gute Gelegenheit, mal eine Nahaufnahme zu machen.


Und es gibt doch Drachen auf der Erde!



Richtigstellung:

Nachdem mich ein netter Bekannter darauf hingewiesen hat, dass es sich hierbei nicht um einen Gecko, sondern um einen Lizard handelt, will ich das auch hier gleich geraderücken ;-)

Also das oben ist ein Lizard und kein Gecko ;-)

Danke für den Hinweis, ich will ja nix Falsches hier verbreiten :-)

Sonntag, 16.09. - Ausflug zum Volta

Heute war es mal wieder Zeit, aus der Stadt rauszufahren und draussen im Land nach dem Rechten zu sehen :-)
In letzter Zeit hat man immer wieder gehört, dass der Wasserstand des Lake Volta enorm gestiegen ist, deshalb wollten wir uns heute mal selbst davon ein Bild machen.

Gleich nach dem Frühstück sind wir los, wir sind gut vorangekommen, deshalb war genug Zeit, mal nicht wie immer den bekannten Weg zu nehmen, sondern mal eher runter von der Hauptstrasse und auf der anderen Seite der Ausläufer des Togogebirges nach einem Weg zu suchen, der zum Lake Volta führt.
So kamen wir nordwestlich an den Volta, oberhalb des Dammes.
Aber ausser traumhaften Aussichten auf das Land gab es nicht wirklich interesantes zu entdecken.

Blick von etwas weiter oben auf die Volta - Ausläufer


An den seichten Ufern gingen Fischer ihrer Arbeit nach


Auf dem Weg durch die Berge gab es nur vereinzelte Dörfer, viele Leute dort sprechen anscheinend gar kein Englisch, denn nach dem Weg zu fragen, stellte sich teils als Problem heraus.


Gegen 1 Uhr mittags waren wir dann wieder im Senchi Ressort zum Mittagessen. Nach der herben Enttäuschung beim letzten Mal wollten wir es einfach nochmal probieren.
Julian und Philipp haben sich ausgetobt und wir haben derweil Essen geordert.
Es kam auch nach relativ kurzer Zeit, war allerdings wieder wieder eine Enttäuschung.
Das Hühnchen der Kinder war zäh und total trocken, das Fleisch liess sich schwer vom Knochen entfernen. Ich hatte Gemüse in scharfer Sosse, ich mag es ja nun wirklich gerne auch mal sehr scharf, aber das Essen heute bestand dann nur noch aus Schärfe und Öl und die Pommes waren zu lange in der Friteuse. Also alles in allem nicht wirklich lecker.
Und ich vermute mal, wir sind nicht die einzigsten, die dort nicht zufrieden sind. Denn dass wir an einem Sonntag mittag 1 Uhr die einzigsten Gäste waren, ist doch etwas verwunderlich.

Ab jetzt werden wir uns definitiv nach einer alternativen Lokalität dort umsehen.


Julian und Philipp beim Spielen im Senchi Ressort



Und trotzdem kann man im Senchi immer wieder die schönsten Fotos vom Volta machen ;-)



Danach ging es zum Akosombo. Ich kann jetzt zwar nicht wirklich sagen, dass man auf den ersten Blick sieht, dass der wasserstand hochgegangen ist, aber mir fehlt dazu wohl als Frau die Vorstellungskraft und der Vergleich zu früher ;-)



Auf dem Rückweg nach Accra sind wir nochmal zu Cedi Beads gefahren, ich brauchte noch ein paar Mitbringsel, wenn ich nächste Woche nach Deutschland fliege.
Die Strasse dorthin wird auch von Mal zu Mal holpriger ;-)


Gegen 17 Uhr waren wir zurück in Accra, auf dem Weg haben wir gleich Christoph eingesammelt. Er war über´s Wochenende bei Mirko gewesen.

Mit dem Abendessen hatten wir keine große Arbeit, es gab nochmal Broccoli-Blumenkohl-Gratin von gestern.

Somit ist jetzt wieder eine Woche vorbei, die kommende Woche ist verplant mit noch zu erledigenden Dingen, alles was so liegengeblieben ist und dann muss ich noch ein paar Vorbereitungen treffen für meine Abwesenheit übernächste Woche - Rechnungen bezahlen, paar Vorräte ranschaffen usw.